Boden erneuern – Fußboden sanieren

Im Rahmen einer Sanierung sollte auch an den Fußboden gedacht werden und dieser bei Bedarf erneuert werden. Im Normalfall ist die keine leichte Aufgabe und in der Regel ein Fall für den Fachmann. Doch auch der halbwegs geübte Heimwerker kann mit Hilfe von sogenannten Renovierungsböden diese Aufgabe in Angriff nehmen.

Ein großer Vorteil bei diesen Böden ist die Tatsache, dass die alten Böden nicht extra herausgerissen werden müssen. Solche Renovierungsböden bestehen aus Dielen, die aus Vinyl hergestellt sind und extrem dünn sind. Dadurch fällt die Erhöhung des Bodens bei der Sanierung nur ganz minimal und völlig unauffällig aus. Diese Art der Böden kann in vielen Varianten bekommen werden. Er reicht von einer Holzoptik bis hin zur Steinoptik und lässt sich vom normalen Material kaum unterscheiden.

Beim Verlegen gibt es keine Einschränkungen

Mit dem kleinstmöglichen Aufwand kann mit Renovierungsböden jedem Raum nach der Sanierung ein ganz neues Gesicht verliehen werden. Diese Art der Böden ist für jeden Raum geeignet und kann auch in Feuchträumen, wie beispielsweise dem Badezimmer zum Einsatz kommen. Der Boden hat die Eigenschaft, dass er sich perfekt jedem Untergrund anpasst. Durch die Tatsache, dass der alte Boden nicht entfernt werden muss, spart man bei der Sanierung nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit.

Verlegung kann schwimmend erfolgen

Ist der Untergrund eben, dann muss der Renovierungsboden nicht verklebt werden und kann schwimmend verlegt werden. Dazu wird lediglich ein Zollstock und ein gut schneidendes Teppichmesser benötigt. Außerdem hat dieser Boden den Vorteil, dass er sehr pflegeleicht ist und gute Reinigungs- sowie Hygieneeigenschaften besitzt.



Deshalb ist er auch besonders gut für die Bodensanierung in einem Kinderzimmer geeignet. Statt der teuren und aufwendigen kompletten Bodensanierung ist die Sanierung mit einem Renovierungsboden eine sehr gute Variante, die mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis überzeugt.