Komposter anlegen

Wer einen Garten hat, sollte auch einen Komposter anlegen. Aber schon lange ist der Kompost nicht mehr einfach nur ein Haufen, der irgendwo in der Ecke sein Dasein fristet. Inzwischen bietet der Handel verschiedene Modelle an. Das Angebot reicht von einfachen Holzbehältern bis hin zu Thermo- oder Schnellkompostern. Für welchen Komposter sich Gartenbesitzer entscheiden, liegt in erster Linie am eigenen Geschmack.

Ganz wichtig dagegen sind der Standort und das richtige Anlegen. Aufgabe des Komposters ist es, Garten- und kompostierbare Küchenabfälle zu hochwertiger Erde umzuwandeln. Diese Arbeit übernehmen in der Regel Regenwürmer und andere kleinste Lebewesen, die sich gern in den Abfällen aufhalten. Aber nicht alles, was an Abfällen anfällt, darf auf dem Komposter landen. Geeignet sind alle Abfälle, die aus dem Garten stammen.

Dazu zählen zum Beispiel verwelkte Blumen, Baumschnitte oder auch abgemähter Rasen. Gemüseabfälle und verschiedene Küchenabfälle dürfen gemeinsam mit Eierschalen und Kaffeesatz ebenfalls in den Komposter. Speisereste, Fleisch und Zitrusfrüchte haben nichts in einem Komposter zu suchen. Fleisch und Speisereste wären echte Leckerbißen für die Ratten.

Komposter anlegen

Geschlossene oder Offene Komposter

Als geschloßene Komposter werden Schnell- oder Thermokomposter bezeichnet. Dabei werden die Abfälle im Inneren zersetzt. Diese Variante ist ideal, wenn nur wenig Raum zur Verfügung steht, weil keinerlei Geruchsbelästigung entsteht. Wer allerdings den entsprechenden Platz hat, sollte sich lieber für einen offenen Komposter entscheiden und die Arbeit den Würmern überlaßen.



Der Handel bietet die verschiedensten Varianten an. Dabei kann der offene Komposter zum Beispiel aus Holzlatten entstehen aber auch s Plastikbehältern, die unten offen sind. Auch hier liegt die Wahl allein am Geschmack des Gartenbesitzers.

Der Komposter muß aber auf jeden Fall auf dem offenen Boden stehen, um den Kleinstlebewesen den Zutritt zum Komposter zu ermöglichen. Der Kompost benötigt ungefähr 6 bis 9 Monate, bis er fertig ist und für den Garten verwendet werden kann.

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