´╗┐ Dehnungsausgleich beim Tapezieren - Tapeziertipps & Anleitung auf Renovieren.net
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Auf den Dehnungsausgleich achten

Tapeten werden in der letzten Zeit immer beliebter. Das liegt ganz sicher zu einem gro├čen Teil an der Vielseitigkeit der neuen Tapeten. Hier findet jeder die Tapete, die zu seinem eigenen Wohnungsstil passt. Tapeten k├Ânnen dezent den Hintergrund f├╝r die M├Âbel bilden, aber sie k├Ânnen auch richtige Eye Catcher werden.

Das riesige Angebot macht es m├Âglich. Mit dieser Vielseitigkeit kommen aber auch ein paar Fragen auf. So werden zum Beispiel einige Tapeten nicht mehr auf Sto├č geklebt, sondern es muss an einen Dehnungsausgleich gedacht werden. Beim Sto├č kleben, wird einfach jede Tapetenbahn direkt an die vorige Tapetenbahn geklebt. Dazu muss die Tapete aber leicht und d├╝nn sein.

Dehnungsausgleich

So klappt es mit der Tapete

Bei schweren Tapeten, ist der Dehnungsausgleich wichtig. Jeder Tapete dehnt sich aus, wenn der Leim aufgebracht wird. Beim Trocknen zieht sie sich dann naturgem├Ą├č wieder zusammen. Wenn dabei nicht auf einen ausreichenden Dehnungsausgleich geachtet wird, kann es sein, dass zwischen den Tapetenbahnen unsch├Âne leere Stellen entstehen.

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Da Tapete nur verschoben werden kann, so lange sie nass ist, bleibt dann oft nur, die Tapete komplett zu entfernen um die Bahnen dichter zu setzen. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Oft haben Tapeten deshalb eine Markierung, damit man wei├č, wie weit sie an den R├Ąndern ├╝berlappen m├╝ssen.

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